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Landtag: Steiler Aufstieg für Dr. Mehring

14.11.2018

29-jähriger Schwabe rückt in Spitze der FW-Landtagsfraktion auf

 

Nachdem am vergangenen Montag das neue Kabinett vereidigt wurde, hat die Landtagsfraktion der Freien Wähler heute über ihre Mannschaftsaufstellung im Parlament befunden. Grund zur Freude gab es dabei für das jüngste Mitglied beider Regierungsfraktionen. So ernannten die 27 FW-Landtagsabgeordneten den erst 29-jährigen Schwaben Dr. Fabian Mehring (Landkreis Augsburg) zu ihrem Parlamentarischen Geschäftsführer.

 

Damit rückt Mehring an die zweite Stelle der Hierarchie seiner Regierungsfraktion auf. In diesem Amt folgt er auf Florian Streibl, der den Stellv. Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger in seine bisherigen Amt als Fraktionsvorsitzender beerbt hat. „In meinem Alter in der Spitze einer Regierungsfraktion arbeiten zu dürfen ist ein unglaubliches Privileg, aber auch eine gewaltige Verantwortung, vor der ich großen Respekt habe“, freute sich Dr. Mehring über seine neue Funktion.

 

Als Parlamentarischer Geschäftsführer wird der promovierte Politikwissenschaftler zukünftig den Parlamentsbetrieb für die FW-Fraktion federführend organisieren und gemeinsam mit seinem Oberpfälzer CSU-Pendant Tobias Reiß unter anderem für die Sicherstellung der Mehrheit des schwarz-orangen Regierungsbündnisses im Plenum und den Ausschüssen zuständig sein. Außerdem wird Dr. Mehring seine Fraktion im Ältestenrat des Landtags vertreten, dem neben Präsidentin Ilse Aigner und ihren Stellvertretern regelmäßig auch die parlamentarischen Geschäftsführer der Fraktionen im Maximilianeum angehören.

 

Dr. Mehring selbst will seine Aufgabe im Zuge dessen wie folgt interpretieren: „Als Parlamentarischer Geschäftsführer sitze ich an der Schnittstelle zwischen meiner Fraktion, unserem Koalitionspartner und dem Parlament. Von dort aus gilt es die parlamentarischen Prozesse so organisieren, dass meine Kollegen und die Mitglieder der Staatsregierung sich voll auf die inhaltliche Arbeit konzentrieren können. Auf diese spannende Aufgabe in der Herzkammer der Parlamentsarbeit freue ich mich sehr.“

 

 

 

 

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