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Bei uns FREIEN WÄHLERN ist das ganze Jahr etwas los - nicht nur in Wahlkampfzeiten.

Alexander Hold schenkt Parteien im Bürgersaal kräftig ein

19.01.2018

Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten als Stargast auf
FREIE WÄHLER Neujahrsfrühstück in Nordendorf

 

 

Nordendorf/Blankenburg. FREIE WÄHLER Ortsvorsitzender Tobias Kunz freute sich, mit Bezirksrat Alexander Hold und Fabian Mehring zwei eingefleischte Kommunalpolitiker in Nordendorf begrüßen zu dürfen, die sich mit ihrem unermüdlichen Einsatz für Schwaben und den nördlichen Landkreis Augsburg einsetzen: „Mit seinem Kommen hat Alexander nicht nur sein Versprechen mir gegenüber wahr gemacht – er kann mit uns auch auf ein besonderes Jahr 2017 zurückblicken. Denn mit seiner Kandidatur für das Amt des Bundespräsidenten im Mai hat er ein Zeichen für unser demokratisches Verständnis gesetzt und die Fahne für unsere Kommunen in Berlin hochgehalten. Und ich freue mich, mit Fabian Mehring einen unserer aktivsten Kämpfer für unsere Heimat für unser Neujahrsfrühstück gewonnen zu haben“.

 

Fabian Mehring, der Fraktionsvorsitzende der FREIEN WÄHLER im Kreistag, bilanzierte in seiner Neujahrsrede: „Unsere Heimat ist mittlerweile eine echte Boomregion. Das hat endlich auch die Staatsregierung erkannt und spricht jetzt von der Metropolregion Augsburg.“ Dieses Versprechen müsse nun mit politischem Leben erfüllt werden. „Wir müssen die schwäbische Zurückhaltung ablegen und in München selbstbewusster auftreten“, findet Mehring. Als „historischen Meilenstein“ bezeichnete er die Aufwertung des Zentralklinikums zur Uniklinik, beäugt die aktuellen Verhandlungen zwischen Landkreis und Freistaat aber kritisch. „Auch als Uniklinik bleibt das Klinikum unser örtlicher Maximalversorger. Die bestmögliche Versorgung der Patienten muss deshalb Priorität gegenüber finanziellen Erfordernissen erhalten“.

 

Dringenden Handlungsbedarf sieht Mehring um einen drohenden Verkehrskollaps abzuwenden: „Wir können es uns nicht leisten, dass auf B2 und B17 jeden Morgen der Verkehr zusammenbricht.“ Für das Wahljahr 2018 wünschte Mehring sich die Wiederentdeckung einer konstruktiven Streitkultur unter den demokratischen Parteien: „Wir müssen das kommunalpolitische Harmoniebedürfnis überwinden und wieder leidenschaftlich miteinander um den besten Weg für unsere gemeinsame Heimat ringen. Zu viel braver Einheitsbrei führt dazu, dass sich nicht mehr alle wiederfinden und radikalen Kräften in die Arme laufen“, läutete Mehring das Wahljahr ein.

 

Deutliche Kritik in Richtung Landesregierung übte Alexander Hold in seiner Ansprache: „Die CSU-Staatsregierung ist nur dazu in der Lage, Probleme zu lösen, die es ohne sie gar nicht gäbe: Büchergeld, Studiengebühren, das achtjährige Gymnasium oder die Straßenausbaubeiträge – und selbst dabei brauchen sie noch den Druck durch die Volksbegehren der FREIEN WÄHLER. Weil sonst in Bayern gar nichts mehr vorangeht!“ Er kritisiert, dass sich Söder und Co. nur noch darauf konzentrierten, Wähler zurückzugewinnen, indem z.B. schärfere Maßnahmen für die innere Sicherheit gefordert werden. Gleichzeitig ließen sie unsere Polizei und Justiz aber personell im Stich und auf Millionen Überstunden sitzen.

 

Weiteres Versagen sieht Hold in der Bildung und Digitalisierung: „Wie passt es in eine moderne Bildungslandschaft, dass junge Lehrerinnen und Lehrer erst Anfang September erfahren, wo sie ab Mitte September unterrichten sollen? Wie passt es in ein angeblich digitalisiertes Land, wenn es selbst in Boomregionen noch Funklöcher gibt, das Internet langsam ist und die Verwaltungen im Papier versinken? Bei der Digitalisierung versagt der zuständige Minister Söder kläglich! Europaweit sind wir weit hinten. Und die FDP, die als einzige Partei im Bundestag dieses Thema antreiben wollte, weigert sich nun, Verantwortung zu übernehmen“.

 

Doch Hold sieht positiv auf das Jahr 2018, das er als das Jahr der Verantwortung überschreiben will: „Wir FREIEN WÄHLER packen an. Wir laufen uns die Hacken ab und sammeln für unsere Volksbegehren Unterschriften. Nicht, weil wir Karrieren anstreben, sondern weil wir konstruktive, inhaltliche Politik im Landtag sehen wollen. So werden wir es schaffen, zuerst die Straßenausbaubeiträge abzuschaffen und dann die Betreuung in den Kitas komplett kostenfrei zu bekommen“.

 

Alexander Hold ist nicht nur als Jurist und TV-Richter bekannt, sondern sitzt für die FREIEN WÄHLER seit 2008 im Stadtrat seiner Heimatstadt Kempten und seit 2013 im schwäbischen Bezirkstag. Im Frühjahr 2017 war er der Kandidat der Parteifreien für das Amt des Bundespräsidenten.

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