Liebe Bürgerinnen und Bürger,

mein Name ist Marina Jakob und ich kandidiere für den Bundestag. Anfang Februar haben mich die damaligen Kreisvorsitzenden Claudia Schuster und Tobias Kunz gefragt, ob ich denn nicht Lust hätte, für die FREIEN WÄHLER ins Rennen um ein Bundestagsmandat gehen möchte, denn sie fänden, dass ich gut zu Ihnen und euch passen würde. Nach kurzem Überlegen stand für mich fest: Stimmt, die FREIEN WÄHLER sind was für mich und  ich habe erfreut zugesagt. 

Da ich zwar schon seit mehr als neun Jahren für die FREIEN WÄHLER arbeite – erst als Agrarreferentin in der Münchner Landtagsfraktion und seit Mai 2020 als wissenschaftliche Referentin von Dr. Fabian Mehring –, kenne ich die inahltliche und strukturelle Ausrichtung zwar sehr gut, aber umgekehrt kennen Sie mich wahrscheinlich eher weniger. Deshalb möchte ich hier die Gelegenheit nutzen, mich Ihnen vorzustellen.

Ich bin 32 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und meinen beiden Kindern in Achsheim (Langweid). Neben meiner Tätigkeit im Abgeordnetenbüro bewirtschafte ich zusammen mit meinem Mann einen konventionellen und einen ökologischen Ackerbaubetrieb im Nebenerwerb. Die regionale Landwirtschaft ist mein Herzensthema. Nichts ist nachhaltiger als kurze Transportwege von unseren Nahrungsmitteln, als Einkaufen um die Ecke beim Direktvermarkter, als der Konsum von heimischen Produkten aus der Region. Mein Ziel ist es, dies weiter auszubauen und den Landwirten Produktionsbedingungen zu geben, mit denen sie auch für die Zukunft planen können. Unsere Nahrungsmittel müssen auch zukünftig regional produziert werden und dürfen nicht aus fernen Ländern importiert werden, nur weil hier in Deutschland unserer Auflagen so groß geworden sind, dass sich eine landwirtschaftliche Produktion nicht mehr rechnet.

Eines meiner weiteren Schwerpunkte ist die Reform des Gesundheitssystems. Wenn wir unsere Pflegekräfte besser bezahlen und ihnen eine Begrenzung ihrer Überstunden garantieren, so bin ich mir sicher, steigern wir nicht nur sofort die Qualität der Pflege, sondern sorgen auch gleichzeitig dafür, dass viele gelernte Pflegekräfte in diesen Beruf zurückkehren. Gesundheit ist das höchste Gut, welchem wir alle Aufmerksamkeit schenken müssen.

Als Mutter zweier kleiner Kinder ist mir nicht nur die Kinderbetreuung wichtig, sondern vor allem auch die schulische Bildung. Unsere Kinder müssen zukünftig viel mehr ihrer individuellen Stärken und Schwächen gefordert und gefördert werden. Als Industriestaat sind wir darauf angewiesen, gute Fachkräfte in allen Branchen auszubilden. Hier braucht es durchlässige Systeme, die allen Kindern und Jugendlichen egal welcher Herkunft eine gerechte und angemessene Chance bietet. 

Ich bin davon überzeugt, dass Berlin genau Menschen wie mich braucht: Menschen, die aus der Mitte der Gesellschaft heraus sich in der Politik engagieren wollen, um dort genau das zu ändern, was sie in ihrem täglichen beschäftigt.

Ich hoffe, wir treffen uns in den kommenden Wochen einmal. Ich würde mich sehr freuen, bei Ihnen vor Ort bei Festen, Versammlungen und allen anderen Veranstaltungen dabei zu sein.

Schreiben Sie mir gerne: marina.jakob@fw-augsburg-land.de.

Bis dahin freue ich mich, wenn wir uns auf Facebook (Marina Jakob-BTW 2021) und Instagram (marina_jakob_btw2021) vernetzen.

Ihre Marina Jakob

Mein Werdegang:

Grundschule Todtenweis

Gymnasium mit Abschluss  Abitur am Stettenschen Institut in Augsburg;

Während der 11. Klasse Highschool Jahr in den USA (NY)

2008-2012 Studium der Landwirtschaft an der Hochschule Weihenstephan in Freising

2012-2018 Agrarreferentin der FREIE WÄHLER Lanstagsfraktion im Bayerischen Landtag (u.a. für MdEP Ulrike Müller)

seit 2020  wissenschaftliche Mitarbeiterin im Büro von MdL Dr. Fabian Mehring, parl. Geschäftsführer der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion

Nebenerwerbslandwirtin in Achsheim, Langweid

 

Dafür kämpfe ich politisch:

Pragmatische Lösungen statt ideologisches Parteidenken – Politik.Neu.Denken.

 

Meine Ziele im Bundestag:

Als Landwirtin: Erhalt der regionalen, familiengeführten Landwirtschaft.

Als Bürgerin: Reform des Gesundheitswesens zugunsten besserer Bezahlung und fairer Arbeitsbedingungen.

Als junge Mutter: Gleiche Bildungschancen für alle Kinder.

 

Im Ehrenamt liegt mir am Herzen:

Der Zusammenhalt und das Engagement, welche die besondere Lebensqualität in unserer Heimat ausmachen.

 

So entspanne ich am besten:

Beim Wandern, Radeln oder Inlinern mit meiner Familie oder auch bei einem Feierabendgetränk im Garten mit Nachbarn und Freunden.

 

Mein Lieblingszitat:

Wer nichts waget, der darf nichts hoffen (Friedrich Schiller).